Der Post Tower in Bonn ist mit einer Höhe von 163 m das höchste Bürogebäude Nordrhein-Westfalens. Das ellipsenförmige Bauwerk ist mit einer Doppelfassade ausgestattet. Die äußere vollverglaste Fassade soll Offenheit und Innovationskraft signalisieren und wird je nach Druck- und Temperaturverhältnissen geöffnet oder geschlossen.
Zwischen den beiden gegeneinander verschobenen Hälften des Towers sind große bepflanzte Skygärten angeordnet, die die Ökologie und Umweltfreundlichkeit des Bauvorhabens symbolisieren. Auch die innere Fassade wurde mit raumhoher Verglasung realisiert.
Zu den Forderungen des Bauherrn gehört es, die unterschiedlichen Anforderungen in den Bereichen Energieeinsparung, flexible Nutzung und Arbeitsplatzkomfort optimal zu kombinieren. Um dem gerecht zu werden und eine variable Einteilung der Büros realisieren zu können, war der Einsatz dezentraler Gebäudetechnik notwendig. Dadurch werden viele Raumvariationen ermöglicht ohne die Verkabelung und Installation zu ändern und auf Komfort verzichten zu müssen.
Zwischen den beiden gegeneinander verschobenen Hälften des Towers sind große bepflanzte Skygärten angeordnet, die die Ökologie und Umweltfreundlichkeit des Bauvorhabens symbolisieren. Auch die innere Fassade wurde mit raumhoher Verglasung realisiert.
Zu den Forderungen des Bauherrn gehört es, die unterschiedlichen Anforderungen in den Bereichen Energieeinsparung, flexible Nutzung und Arbeitsplatzkomfort optimal zu kombinieren. Um dem gerecht zu werden und eine variable Einteilung der Büros realisieren zu können, war der Einsatz dezentraler Gebäudetechnik notwendig. Dadurch werden viele Raumvariationen ermöglicht ohne die Verkabelung und Installation zu ändern und auf Komfort verzichten zu müssen.