Deckeninduktionsdurchlässe versorgen den Raum mit zentral aufbereiteter Außenluft (Primärluft), um die Luftqualität zu erhalten und decken mit Wärmetauschern die zusätzliche Kühllast und/oder die Heizlast ab.
Die Außenluft strömt durch Düsen in die Mischkammern. Dabei wird Sekundärluft induziert, die aus dem Raum durch das Induktionsgitter und den vertikal angeordneten Wärmetauschern in die Mischkammern strömt. Beide Luftströme vermischen sich und strömen als Zuluft durch Luftauslassschlitze horizontal in den Raum.
Die Auswahl aus acht Nennlängen, kombiniert mit jeweils drei Düsengrößen ermöglicht die optimale Anpassung an den erforderlichen Außenluftstrom und die thermische Leistung, bei niedriger Schallleistung und geringer Druckdifferenz.
Wärmetauscher gibt es in zwei Varianten. Mit dem 2-Leiter-System ist Kühlen möglich, im Changeover-Betrieb auch Heizen. Das 4-Leiter-System ermöglicht, jeden Raum unabhängig von anderen Räumen und zu allen Zeiten zu kühlen oder zu heizen. Unterhalb der Wärmetauscher befinden sich Kondensatwannen, die im Kühlbetrieb im Falle einer Taupunktunterschreitung anfallendes Kondensat aufnehmen. Langzeitige Taupunktunterschreitungen (Nassbetrieb) sind zu vermeiden.
Die Außenluft strömt durch Düsen in die Mischkammern. Dabei wird Sekundärluft induziert, die aus dem Raum durch das Induktionsgitter und den vertikal angeordneten Wärmetauschern in die Mischkammern strömt. Beide Luftströme vermischen sich und strömen als Zuluft durch Luftauslassschlitze horizontal in den Raum.
Die Auswahl aus acht Nennlängen, kombiniert mit jeweils drei Düsengrößen ermöglicht die optimale Anpassung an den erforderlichen Außenluftstrom und die thermische Leistung, bei niedriger Schallleistung und geringer Druckdifferenz.
Wärmetauscher gibt es in zwei Varianten. Mit dem 2-Leiter-System ist Kühlen möglich, im Changeover-Betrieb auch Heizen. Das 4-Leiter-System ermöglicht, jeden Raum unabhängig von anderen Räumen und zu allen Zeiten zu kühlen oder zu heizen. Unterhalb der Wärmetauscher befinden sich Kondensatwannen, die im Kühlbetrieb im Falle einer Taupunktunterschreitung anfallendes Kondensat aufnehmen. Langzeitige Taupunktunterschreitungen (Nassbetrieb) sind zu vermeiden.


